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Business Class, Welcome Home
Die Suite im Telegraf 7

Wenn eine Hotelsuite ihre Pforten öffnet, ist das an sich nichts Besonderes. Es sei denn, diese Suite befindet sich in einem Bürohaus.

In den altehrwürdigen Hallen des ehemaligen k. und k. Telegrafenamtes wurden 2016 bereits die ersten Büros bezogen. Neben den großzügigen Dachterrassen mit 360-Grad-Blick über die ganze Stadt und hauseigenem Gym gibt es seit kurzem ein weiteres Special für die Mieter: Die Telegraf 7 Suite. Kostenlos nutzbar für alle Mitarbeiter und Geschäftspartner sowie deren Freunde und Familie. Ursprünglich als Refugium für konzentriertes Arbeiten gedacht, fand der Raum dann doch eine andere Bestimmung: Er wurde zu einem Ort, an dem man den Tag entspannt ausklingen und erholt in den nächsten starten kann.

Ein Bürogebäude mit integrierter Hotelsuite ist in Österreich bis dato einzigartig. „Es ist uns wichtig, innovativ zu sein.“, erklärt Manuela Salhat, Bereichsleiterin bei JP Immobilien.

» Als Hotel-Entwickler konnten wir unser Know-How ins Bürosegment einfließen lassen. Bei der Gestaltung der Suite war es uns ein Anliegen, die Historie des Gebäudes mit zeitgenössischem Design und hohen Standards zu einem stimmigen Gesamtkonzept zu verbinden. «
Manuela Salhat
Exklusive Ästhetik

Für das Interior-Design zeigen sich BEHF corporate architects sowie JP Immobilien selbst verantwortlich. Öffnet man die bronzierte Edelstahltür zur Suite, offenbart sich, wieviel Sinn für Ästhetik und Gespür für Materialität in den 47 Quadratmeter steckt. An den Wänden erstreckt sich eine eigens für die Telegraf 7 Suite entworfene Tapete der niederländischen Designerin Katarina Stupavska. Das tropisch-florale Muster kontrastiert dabei mit gold-verspiegelten Innenfassaden und eleganten Marmorflächen in Küche und Bad. Großer Wert wurde auch auf die fotografische Wandbespielung im Schlaf- und Wohnbereich gelegt. Die Exponate stammen allesamt von international renommierten Fotografen und wurden vom Eigentümer persönlich ausgewählt.

Residieren mit Stil. Und Champagner.

Die Liebe zu gutem Design präsentiert sich jedoch nicht nur im Großen, sondern auch in den Details. So finden sich neben farbenfrohen Vintage-Einzelstücken von Lichterloh auch Designer-Leuchten von Moooi. Diese sind besonders am Abend schön anzusehen, wenn sie sich in der Glasfassade spiegeln und mit den Lichtern der Stadt verschmelzen. Denn während das eine Fenster in den ruhigen Innenhof gerichtet ist, bietet das andere freie Sicht auf die Altstadt. Wer genau hinsieht, kann sogar die Spitze des Stephansdoms erkennen. Dank der großflächigen Fenster präsentiert sich die auf einem eher ungewöhnlichen Grundriss basierende Suite auch untertags hell und freundlich.

Fazit: Der großzügig gestaltete Raum bietet alles, was man für einen entspannten Abend braucht. In der Minibar kühlt bereits der Champagner und die Musikanlage von Marshall sorgt stets für die passende Soundkulisse. Wer sich hingegen lieber sportlich betätigen und so richtig auspowern möchte, hat die Möglichkeit, den Gymbereich im Erdgeschoss kostenfrei mitzubenützen. In der Telegraf 7 Suite werden eben keine Wünsche offen gelassen.

Und der Naschmarkt, in wenigen Minuten bequem zu Fuß erreichbar, bietet sich für den After-Work-Drink ebenso an, wie für das reichhaltige Frühstück am Morgen.

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